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Archiv für den Monat März 2014

Siemens belebt antikes Konzept für Kommunikations-Controlling neu

Im antiken Griechenland kamen die Bürger einer Polis auf der Agora zusammen, um über wichtige Fragen ihrer Gemeinschaft zu diskutieren. Die Agora war der zentrale Fest-, Versammlungs- und Marktplatz war sehr wichtig für das geordnete Zusammenleben in der Polis. Dieses Konzept hat die Siemens AG im Bereich Energy Sector neu belebt, um Grundlagen für eine gemeinsame Kommunikationsstrategie der über 65 rechtlich selbstständigen Einheiten im – Energy Sector zu schaffen. Siemens nennt dies allerdings nicht Agora, sondern Marketplace. Die Marketplaces sind im wesentlichen Austauschmeetings zwischen den für bestimmte Geschäfte zuständigen Kommunikations-Managern in der Zentrale und den Kommunikations-Managern bestimmter Ländergesellschaften, die für diese Märkte eine hohe Erfolgsrelevanz haben. Bei diesen Meetings werden strategische Informationen beider Perspektiven ausgetauscht, die am Ende die Grundlage für die gemeinsame Kommunikationsstrategie bilden.

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Fachkreis Kommunikations-Controlling (ICV) zu Gast bei Siemens AG – Energy Sector

Der Fachkreis Kommunikations-Controlling trifft sich am 20./21. März 2014 zu seinem 22. Arbeitstreffen bei der Siemens AG in Erlangen.

Auf der Agenda stehen die Themen Markenwert / Markensteuerung, Reputationswert. Hier soll die noch fehlende Verbindung zur Outflow-Stufe im Wirkungsstufenmodell (DPRG/ICV) hergestellt werden. Dazu wird es einen Impulsvortrag geben.

Außerdem trägt Matthias Harenburg (Vice President for Communication Controlling and Global Coordination Siemens, Energy Sector) einen Werkstattbericht zum Stand des Kommunikations-Controllings bei Siemens Energy vor. (mehr …)

Insight Seminar Kommunikations-Controlling

Wie immer gab es viel praktisches Arbeiten am Fallbeispiel der Däumler Binz AG und ihrer strategischen Neuausrichtung, unterstützt durch die Unternehmenskommunikation. Interessant zu beobachten, wie dieses virtuelle Unternehmen den Teilnehmern als Projektionsfläche der eigenen Organisation dient, in das man alles hineindenken kann. So lässt sich für jeden ein individueller, praktischer Nutzen erarbeiten, ohne dass Betriebsgeheimnisse der eigenen Organisation preisgegeben werden müssen. Außerdem können im Austausch mit den anderen Teilnehmern individuelle Lösungen entwickeln werden. Wenn Kommunikatoren sich für die Prozesskostenrechnung begeistern können, dann muss etwas gelungen sein! 🙂

Wieder einmal gab es einen intensiven Austausch im Teilnehmerkreis über „Unterschiede“ zwischen Controllern und Kommunikatoren in Unternehmen. Wieder einmal wurde  intensiv über Ziele von Kommunikation, Messgrößen, Maßnahmen, Strategie, Strategische Analyse mit SWOT, Portfolio-Betrachtung, Stakeholder Map, Balanced Scorecard und Strategisches Haus diskutiert.

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Unternehmenskommunikation – Wie erkläre ich sie meinem Controller?

In der Zusammenarbeit von Kommunikatoren und Controllern einer Organisation gibt es meist Differenzen. Controller kennen und verstehen in der Regel das “Geschäftsmodell” der Kommunikation nicht, Kommunikatoren ist die Welt, in der Controller sich bewegen völlig fremd. Daher hier ein Beitrag, um die Welt der Controller kurz zu erklären und anschließen aufzuzeigen, wie Kommunikatoren Controller in ihrer Welt „abholen“ können, um das Geschäftsmodell der Unternehmenskommunikation zu erläutern.

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