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Archiv für den Monat Oktober 2015

Integrated Reporting = Rosige Zeiten für die Unternehmenskommunikation (3)

Integrated Reporting <IR>ist zunächst als Berichtspflicht für eine integrierte Sicht auf ein Unternehmen gedacht, die das Nebeneinander von Unternehmensberichten (Finanzberichte, Nachhaltigkeitsberichte, CSR-Bericht, etc.) beenden soll. Externen soll eine Integrierte Sicht auf den wirtschaftlichen Zustand und die Zukunft hinsichtlich der Wertschaffung eines Unternehmens möglich sein. „Integrated“ heißt gemeinsame Betrachtung der Wirkzusammenhänge, heißt aber auch Akzeptanz der Komplexität und damit eine Abkehr von vereinfachter einseitiger Zielsetzung. Damit erscheint das Thema Integrated Reporting <IR> zunächst nur das Rechnungswesen und die Finanzkommunikation mit neuen, anderen Berichtspflichten zu betreffen. Die Dimensionen und Inhalte der zukünftigen Berichtsform stellen aber für Corporate Communications eine große Chance, den eigenen Nutzen, die eigene Bedeutung für den Unternehmenserfolg zu untermauern. Nach Meinung des Autors entfällt damit unter Umständen die seit Jahren geforderte Notwendigkeit, den finanziellen Erfolgsbeitrag der Unternehmenskommunikation zu ermitteln. Denn Integrated Reporting <IR> ist ein Wechselspiel von Integriertem Denkansatz und Integriertem Reporting und bedarf der Kommunikation, um aus der Außensicht zu verstehen, wie die Kombination von Strategie, Unternehmensführung, Leistung und Zukunftsaussichten im dynamischen Umfeld über die Zeit (kurz-, mittel- und langfristig) Werte für ein Unternehmen schafft. (mehr …)

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Integrated Reporting = Rosige Zeiten für die Unternehmenskommunikation (2)

Integrated Reporting <IR>ist zunächst als Berichtspflicht für eine integrierte Sicht auf ein Unternehmen gedacht, die das Nebeneinander von Unternehmensberichten (Finanzberichte, Nachhaltigkeitsberichte, CSR-Bericht, etc.) beenden soll. Externen soll eine Integrierte Sicht auf den wirtschaftlichen Zustand und die Zukunft hinsichtlich der Wertschaffung eines Unternehmens möglich sein. „Integrated“ heißt gemeinsame Betrachtung der Wirkzusammenhänge, heißt aber auch Akzeptanz der Komplexität und damit eine Abkehr von vereinfachter einseitiger Zielsetzung. Damit erscheint das Thema Integrated Reporting <IR> zunächst nur das Rechnungswesen und die Finanzkommunikation mit neuen, anderen Berichtspflichten zu betreffen. Die Dimensionen und Inhalte der zukünftigen Berichtsform stellen aber für Corporate Communications eine große Chance, den eigenen Nutzen, die eigene Bedeutung für den Unternehmenserfolg zu untermauern. Nach Meinung des Autors entfällt damit unter Umständen die seit Jahren geforderte Notwendigkeit, den finanziellen Erfolgsbeitrag der Unternehmenskommunikation zu ermitteln. Denn Integrated Reporting <IR> ist ein Wechselspiel von Integriertem Denkansatz und Integriertem Reporting und bedarf der Kommunikation, um aus der Außensicht zu verstehen, wie die Kombination von Strategie, Unternehmensführung, Leistung und Zukunftsaussichten im dynamischen Umfeld über die Zeit (kurz-, mittel- und langfristig) Werte für ein Unternehmen schafft. (mehr …)

Interview mit Prof. Dr. Christopher Storck

Im Anschluss an die 2. Tagung Strategie und Kommunikations-Controlling führte ich mit dem Initiator und Moderator der Veranstaltung Prof. Dr. Christopher Storck vom Department Corporate Com­mu­ni­ca­tions an der Quadriga Hochschule Berlin noch ein Interview.

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Mit Score Cards messen und steuern: auf dem Weg zu einem Kommunikations-Controlling bei bofrost*

Einen spannenden Werkstattbericht auf der 2. Tagung Strategie und Kommunikations-Controlling zum Stand der Kommunikationssteuerung bei bofrost* lieferten Matthias van der Donk, Bereichsleiter Corporate Marketing, Communication, Strategy und Andrea Becker, PR Managerin. Zum besseren Verständnis schilderten sie die Besonderheiten der Unternehmensgruppe bofrost*:

vanderDonk

Becker

1966 sah Josef H. Boquoi (=bo) das Potenzial von Tiefkühlkost (=frost*) und entwickelte daraus ein Geschäftsmodell Tiefkühlkost mit erstklassigen Service und Qualität durch Direktvertrieb zum Kunden zu bringen.Für die Kommunikationsarbeit ergeben sich daraus einige Besonderheiten:

(Fotos: Laurin Schmid http://www.laurin-schmid.com)

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Methoden für eine erfolgreiche Kommunikationssteuerung

Wie kann der Fachbereich Unternehmenskommunikation optimal gesteuert werden? Nur über Budget und Kosten? Sicherlich nicht! Aber wie lässt sich der Beitrag zur Wertschöpfung „nachweisen“, wie lässt sich die Wirkung bei den Stakeholdern messen?

Im Seminar Kommunikations-Controlling  vom  6. bis 7. Oktober 2016 in Frankfurt und vom 20. bis 21. Oktober 2016 in Zürich erhalten Sie umfassendes Handwerkszeug für die an messbaren Zielen orientierte Steuerung von Unternehmenskommunikation. Lernen Sie Instrumente und Methoden kennen, um den Erfolg Ihrer Kommunikation auch für das „klassische“ Controlling nachvollziehbar zu machen. Der Referent vermittelt Ihnen die aktuellsten Methoden des Kommunikations-Controllings, die als Standard in der Praxis etabliert sind. Dazu werden Sie u.a. intensiv mit dem Wirkungsstufenmodell arbeiten.

Das Seminar wird im Mövenpick Hotel Frankfurt City (****)  und im Zentrum für Weiterbildung der Universität Zürich durchgeführt.

Mehr Informationen zum Programm, Teilnehmerstimmen und den Anmeldemodalitäten finden Sie hier…..

Jeder Teilnehmer erhält ein Exemplar des Starter Kit Kommunikationscontrolling.

Eine Leseprobe dazu gibt es hier…..

StarterKitUmschlag

Kommunikations-Controlling bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG)

Die BVG erklärt ihren Kunden ihre Zuneigung auf allen Kanälen!

Michael Beer, Leiter Marketingkommunikation und Fahrgastinformation bei denBerliner Verkehrsbetrieben (BVG) stellte eine hochinteressante Image-Kampagne (#weilwirdichlieben) der BVG vor, mit der langfristige Wertschöpfungsziele verfolgt werden. Er wurde dabei unterstützt von Christian Artopé, Berater für Digitale Strategie und verantwortlich für den digitalen Teil der Imagekampagne. Die Idee der Kampagne: Die Beziehung zu den Kunden sei wie in einer Ehe. Ein bisschen abgekühlt und muss mal wieder emotional aufgefrischt werden.

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Kommunikations-Controlling bei der Union Asset Management Holding AG

„Unternehmenskommunikation, halt mir den Rücken frei und den Hof sauber!“

Mit diesem etwas pragmatisch formulierten Auftrag seines Vorgesetzten startete Stefan Kantzenbach seinen interessanten Vortrag. Stefan Kantzenbach berichtete aus seiner Praxis der internen Kommunikation und deren Steuerung bei der Union Asset Management Holding AG. Er führt als Leiter der Unternehmenskommunikation aktuell ein Team von 23 Mitarbeitern. Vor Einführung eines professionellen Kommunikationsmanagements waren es nur 11!

 

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