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Archiv der Kategorie: Wissen

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Imagekampagne – das rockt!

Den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) ist es gelungen, Beziehungen zu Kunden neu zu beleben, und durch einen ganzheitlichen Ansatz der Organisation an der Beseitigung von Störfaktoren zu arbeiten, die diese Beziehungen gefährden. Die finanziell messbaren Folgen: Zunahme der Fahrkarten-Abonnements und geringere Kosten! Wie können diese Maßnahmen gesteuert werden? Die Antworten darauf liefern das Kommunikations-Controlling.

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Der Beitrag zeigt, welchen Anteil ein positives Unternehmensimage an der Wertschöpfung eines Unternehmens haben kann. Traditionell werden Maßnahmen zur Beeinflussung des Images durch die Unternehmenskommunikation und das Marketing durchgeführt und mit den Methoden des Kommunikations- und Marketingcontrollings erfolgreich gesteuert. Aus der Sicht von Kunden werden damit aber nur Versprechen abgegeben, die an den Touchpoints eingelöst werden müssen. Daher ist die Steuerung der Einflussgrößen im Touchpoint-Management eine wichtige Aufgabe der gesamten Organisation und kann dazu beitragen, das in vielen Unternehmen vorhandene Abteilungsdenken zu überwinden.

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Das Wirkungstufenmodell

Erfolg ist auf der eigenen Leistung basierendes Voranschreiten auf ein Ziel hin. (vgl. Wikipedia)

Die Definition von Erfolg hängt davon ab, welche Ziele angestrebt werden. Soll ein Erfolg erzielt werden, müssen zuvor messbare Ziele und ein Zielniveau vereinbart werden, dessen Erreichen den Erfolg darstellt. Um die gesetzten Ziele zu erreichen, bedarf es Maßnahmen, deren Umsetzung zur Zielerreichung führen, folglich also auf das Ziel hin durchgeführt werden.

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Kommunikationssteuerung – Impulse, Erfahrungen, Neuorientierungen

Der Anfang Oktober von Lothar Rolke und Jan Sass herausgegebene Autoren-Sammelband (Berlin: Walter de Gruyter) behandelt das Thema einer erfolgreichen Steuerung von Unternehmenskommunikation in der digitalen Gesellschaft und schließt dabei die Grundlagendiskussion um Kommunikation als Wertschöpfung ein. Kommunikationssteuerung wird als zielorientierter und revolvierender Managementprozess verstanden, der einen fortlaufenden Dialog und die kontinuierliche Auswertung von Daten erfordert. Dabei korrespondiert die Zielplanung mit dem Wirkungsmanagement: der Ergebniserfassung, seinen Interventionen und Nachsteuerungen. Neben einleitenden theoretisch angelegten Beiträgen bietet das Buch eine Vielzahl von Praxisbeispielen für Kommunikationssteuerung und Wertschöpfung.

Rezensionen sind im DPRG-Journal sowie im pressesprecher erschienen.

Dies ist im Jahr 2016 die zweite Publikation zum Thema Kommunikationssteuerung .

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ECM 2016 => strategische Klemme für Kommunikatoren?

Sind Big Data und der digitale Wandel das Zukunftsthema für die Unternehmenskommunikation? Dieser Fragestellungen ging das Team des European Communication Monitor in seiner aktuellen Befragung 2016 nach. Darüber hinaus wurden auch 2016 einige seit 10 Jahren immer wieder gestellten Fragen wiederholt. Interessant ist, wie, dass z.B. 72 % der europäischen PR-Profis davon ausgehen, dass Big Data ihre Arbeit und ihre Profession grundlegend verändern werden. Doch nur eine Minderheit besitzt ein umfassendes Verständnis für das Thema. (mehr …)

Digitaler Wandel und Strategie im Kommunikationsmanagement

Die Möglichkeiten und Herausforderungen, die sich aus dem Thema „Industrie 4.0“ oder „Internet der Dinge“ oder der digitalen Transformation von Organisationsformen und Geschäftsmodellen ergeben, verändern nicht nur Wertschöpfungsketten, sie verändern auch die Art und Weise, wie Individuen und Organisationen Information aussenden und verarbeiten. Sind Kommunikationsmanager dafür gerüstet?

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Was ist Kommunikations-Controlling?

KeynoteSeit 2006 entwickelt und diskutiert der Fachkreis Kommunikations-Controlling des Internationale Controllervereins (ICV) in einer inter­disziplinären Besetzung zahlreiche Methoden, Modelle und Ansätze zur professionellen Steuerung von Unternehmenskommunikation. Dabei haben wir gelernt, wie wichtig es ist, sich bei Begriffen auf ein gemeinsames Verständnis zu einigen. Daher in diesem Beitrag eine kurze Beschreibung, wie dort in der gemeinsamen Arbeit wesentliche Begriffe definiert werden.

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Keynote im Auditorium der HWZ, Zürich

 

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Framework PR-Measurement von AMEC vorgestellt

Wie wird Messen und Bewerten von Kommunikation in der Praxis relevanter und üblicher? Mit dieser Frage beschäftigen sich Kommunikationsforscher und -praktiker seit Jahren. Die internationale Association for the Measurement and Evaluation of Communication (AMEC) stellte die damit verbundenen Herausforderungen in den Mittelpunkt des AMEC Summit 2016. Unter dem Motto „Making Metrics Matter – Taking Measurement Mainstream” fand die Konferenz vom 15. – 16. Juni 2016 in London statt. (mehr …)

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