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Reputation und das Führen mit messbaren Zielen

Welchen Stellenwert nimmt Ihre Kommunikation ein? Auf diese Frage gaben insgesamt 10 Referenten bemerkenswert offen ihre Antworten. Anlass dazu war die 3.Tagung Strategie und Kommunikations-Controlling am 9.11.2016 in Berlin.

Unterschiedlichste Geschäftsmodelle von Unternehmen und Reifegrade des Kommunikations-Controllings verschafften den ca. 70 Teilnehmern wichtige Impulse. Der Veranstalter depak bot im Quadriga-Forum zum dritten Mal einen wunderbaren Rahmen für Lernen & Networking (Mohnkuchen!) . 😉

forum

(C): Melanie Blatzheim: Jens Schreiber (EnBW AG) startet mit dem ersten Vortrag

 Wichtigste Erkenntnisse der Tagung:

  • Reputation ist das Gold der Kommunikation. Ist die Reputation beschädigt, ist Kommunikationsarbeit wirkungslos. Unternehmen können es sich u.U. leisten viel Geld zu verlieren, aber kein bisschen ihrer Reputation.
  • Positive Medienresonanz ist nicht gleich einer guten Reputation.
  • In einer Organisation sind alle für die Reputation verantwortlich, aber die Unternehmenskommunikation sollte das Bewusstsein für die Bedeutung von Reputation in der Organisation schaffen.
  • Der Versuch, sofort den perfekten Ansatz einer Steuerung von Kommunikation zu entwickeln, verzögert die Implementierung. Bei der Implementierung  ist es wichtig mit dem Kommunikations-Controlling anzufangen und „auf dem Weg“ zu lernen.
  • Kennzahlen und Reports sind der Anlass für Dialoge zur Optimierung von Prozessen, nicht für Schuldzuweisungen!
  • Kommunikations-Controlling ist das Führen der Kommunikationsbereiche und -funktionen  mit messbaren Zielen.

Mehr zu den einzelnen Vorträgen hier im BLOG:

EnBW AGReputation ist nicht alles – aber ohne Reputation ist alles nichts!

Clariant SEControlling als Bestandteil und Motor einer integralen Kommunikationsstrategie

Quadriga Hochschule BerlinUnternehmenskommunikation 4.0 – Neue Rollen für Kommunikationsmanager?

ViadonauVon der Strategie zu den Kennzahlen: Kommunikationscontrolling in Non-Profit-Organisationen

BSH Hausgeräte GmbH / buchele cc GmbHBusiness Insights statt Kennzahlenschlacht bei BSH

SAP SEZufriedene Mitarbeiter sind wertschöpfend und SAP zeigt wie!

Workshops – Interaktives Arbeiten mit Experten an spezifischen Fragestellungen

Ariana Fischer: Kommunikationscontrolling für KMU: Einstieg in Inhalte und Umsetzung für solch ein System

Dr. Christopher Bachem: Content Marketing Controlling: Mit dem ContentONE Framework Kampagnen optimal steuern

Rainer Pollmann: Von den Zielen zu den Kennzahlen

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Tagung Strategie und Kommunikationscontrolling 09.11.2016

(Foto: Laurin Schmid http://www.laurin-schmid.com)

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Coming soon: 2. Tagung Strategie und Kommunikations-Controlling Deutsche Presseakademie

Am 6. Oktober 2015 richtet die Quadriga Hochschule Berlin und die Deutschen Presseakademie ein neues Tagungsformats zum Thema Kommunikations-Controlling erneut aus .

Professor Dr. Christopher Storck  von der Quadriga Hochschule Berlin und sein Team haben wieder ein interessantes Programm zusammengestellt, in dem der Zusammenhang zwischen (Unternehmens)Strategie , Kommunikation und Kommunikations-Controlling vorgestellt wird.

Interessante Referenten stellen vor, wie sich die Verzahnung von Kommunikations- und Unternehmensstrategie gestalten lässt und wie eine gelungene Übersetzung der Strategie in Ziele und Maßnahmen aussehen kann. Kommunikationsverantwortliche zeigen, mit welchen Instrumenten sich ein handhabbares Controlling für die Unternehmenskommunikation etablieren lässt

Neben diesen Praxis- und Werkstattberichten gibt es Workshops, in dem das konkrete „Tun“ vorgestellt wird. Gespannt sein darf man auf die Expertenrunde, in der sowohl Fragen, als auch Antworten innerhalb von 60 Sekunden gestellt und beantwortet werden müssen.

Eine ganzheitliche Betrachtung des Themas ist gesichert, da 50% der Referenten das Thema Kommunikations-Controlling im Rahmen des Fachkreis Kommunikations-Controlling entwickelt haben.

Das detaillierte Programm finden Sie hier….

Lesen Sie hier eine Zusammenfassung der Tagung…….

Interview mit Prof. Dr. Christopher Storck Quadriga Hochschule Berlin

Im Anschluss an die 1. Tagung Strategie und Kommunikations-Controlling führte ich mit dem Initiator und Moderator der Veranstaltung Prof. Dr. Christopher Storck vom Department Corporate Com­mu­ni­ca­tions an der Quadriga Hochschule Berlin noch ein Interview.

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Insight Workshop Wirkungsorientierte Budgetierung Tagung Strategie & Kommunikations-Controlling

„Wie viel Zeit habe ich für den Workshop, eine Woche?“, war meine Gegenfrage, als die Deutsche Pressakademie Ende Oktober 2013 anfragte, ob ich einen Workshop  auf der Tagung leiten wolle. Natürlich hatte ich keine Woche, sondern  nur 105 Minuten. Was kann man in 105 Minuten zu diesem komplexen Thema vermitteln, geschweige denn praktisch durchführen? (mehr …)

1. Tagung Strategie und Kommunikations-Controlling: Ein Resumee

Eine in vielerlei Hinsicht sehr gelungene Tagung ist am Freitagmittag zu Ende gegangen. Gelungen deshalb, weil alle Vorträge Rund um das Thema Kommunikations-Controlling mit einem hohen Niveau gehalten wurden. (mehr …)

Kommunikations-Controlling bei der Mainova AG

 

Einen sehr unterhaltsamen und humorvollen Vortrag „Plan, Act, Controll – Nutzen des Kommunikationscontrolling am Beispiel Mainova“ hielt Alexander Zell, Leiter Konzernkommunikation auf der  1. Tagung Strategie und Kommunikations-Controlling am 28. Februar 2014. Er stellte gleich am Anfang die Frage nach dem Wert von Kommunikation. Seine Antwort:  Der Wert der Kommunikation ist ihre Wirkung!

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Kommunikations-Controlling bei der IHK Offenbach

Mit einem Bericht von der Baustelle, nämlich dem Strategischen Haus der IHK Offenbach  im Rohbau, startete Markus Lippold, Referent Kommunikation & Marketing den zweiten Veranstaltungstag  Strategie und Kommunikations-Controlling, am 28. Februar 2014. Aufgrund zahlreicher Wechsel in der Führung  war 2013 ein guter Zeitpunkt gefunden, um eine strategische Neuausrichtung vorzunehmen. Dazu wurden offene Interviews mit den festangestellten und den ehrenamtlichen Mitarbeitern geführt, zum Abgleich des Eigen- mit dem Fremdbild. Als Ergebnis wurde daraus ein neues Leitbild für die IHK Offenbach entwickelt. Zur Entwicklung des Leitbildes wurde eine Weiterentwicklung der Balanced Scorecard, nämlich das Strategisches Haus von Schmidt/Friedag  verwendet.

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