Startseite » Beitrag verschlagwortet mit 'Unternehmenskommunikation'

Schlagwort-Archive: Unternehmenskommunikation

Was ist Kommunikations-Controlling? (#05)

In einem anderen BLOG-Beitrag ging es um Rationalitätssicherung.

Hand auf´s Herz:

Wie viele Entscheidungen werden in der Kommunikation aus dem Bauch heraus (und mit Erfahrung) und wie viele datenbasiert? Denn datenbasierte Entscheidungen folgen dem in dem Video der WHU so amüsant dargestellten Rationalitätsprinzip. Was gehört sonst noch zum Controlling? Ich will es am Beispiel „Sylvester“ beschreiben:

Ich möchte Controlling zunächst am Beispiel einer kleinen Geschichte erläutern, nämlich am Bespiele des Silvesterabends und einer Situation, die uns allen sehr vertraut ist…..

(mehr …)

Wertschöpfung durch Kommunikation

Das im Februar 2015 begonnene Forschungsprojekt der Akademischen Gesellschaft für Unternehmensführung und Kommunikation ist auf fünf Jahre angelegt und in vier Module unterteilt. Diese Module decken ein breites Themenspektrum ab – von Megatrends, über Wertschöpfung und Content Management bis hin zu organisatorischen Fragestellungen. Mehr als 30 führende internationale Unternehmen bringen sich als Partner der Akademischen Gesellschaft in das Forschungsprojekt mit ein. Der Titel „Value Creating Communication“ bezieht sich auf die Schaffung materieller und immaterieller Vermögenswerte durch die Unternehmenskommunikation. (mehr …)

Integrated Reporting = Chancen für die Unternehmenskommunikation

Während die Nachhaltigkeitsberichterstattung, etwa nach dem im Mai 2013 in vierter Generation veröffentlichten Leitfaden der Global Reporting Initiative (GRI), ausgewogen auf ökonomische, ökologische und gesellschaftliche Faktoren der unternehmerischen Tätigkeit eingeht, strebt das Integrated Reporting die Verknüpfung der Finanz- mit der Nachhaltigkeitsberichterstattung an.

(mehr …)

Fachkreis Kommunikations-Controlling zu Gast bei MAN Diesel & Turbo SE

Der Fachkreis Kommunikations-Controlling trifft sich am 19./20.März 2015 zu seinem 25. Arbeitstreffen in Augsburg. Dieses Treffen ist der Einstieg in das Thema Messung/Bewertung des finanziellen/strategischen Erfolgs von Kommunikationsarbeit (Outflow). Wie immer wird das Treffen durch Reader und Impulsvorträge vorbereitet. In Gruppenarbeit wird auf der Basis vorhandener Ansätze nach Lösungen zum „Nachweis“ des Erfolgsbeitrages von Kommunikationsarbeit gesucht.

Unter den  27 Teilnehmern aus Unternehmen, Consulting und Wissenschaft sind dabei:

Manfred Piwinger, Leiter Arbeitskreis Finanzkommunikation der DPRG und „Urgestein“ des Kommunikations-Controllings.

Prof. Dr. Christopher Storck, Quadriga Hochschule Berlin, Department Corporate Com­mu­ni­ca­tions

Prof. Dr. Ansgar Zerfaß, Strategische Kommunikation Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Universität Leipzig

Die Ergebnisse des Arbeitstreffens finden Sie hier….

Warum die Frage nach dem ROI für Kommunikationsarbeit die falsche Frage ist (6)

Der Return on Communications, Return on Marketing oder Return On Scocial Media ist in der Diskussion. Diese Diskussion ist nachvollziehbar, kann doch damit der Erfolg von Kommunikationsarbeit in einer Organisation (scheinbar) recht einfach belegt werden. Mit dem ROI, einer allseits unter Controllern bekannten Kennzahl ,scheint das auch plausibel zu sein. Fünf Gründe und eine Alternative, warum Sie besser die Finger davon lassen sollten.

Alternativen: Was nun?

(mehr …)

Warum die Frage nach dem ROI für Kommunikationsarbeit die falsche Frage ist (5)

Der Return on Communications, Return on Marketing oder Return On Scocial Media ist in der Diskussion. Diese Diskussion ist nachvollziehbar, kann doch damit der Erfolg von Kommunikationsarbeit in einer Organisation (scheinbar) recht einfach belegt werden. Mit dem ROI, einer allseits unter Controllern bekannten Kennzahl, scheint das auch plausibel zu sein. Fünf Gründe und eine Alternative, warum Sie besser die Finger davon lassen sollten.

Grund 5:  – Welche Antworten gibt der ROI?
(mehr …)

Warum die Frage nach dem ROI für Kommunikationsarbeit die falsche Frage ist (4)

Der Return on Communications, Return on Marketing oder Return On Scocial Media ist in der Diskussion. Diese Diskussion ist nachvollziehbar, kann doch damit der Erfolg von Kommunikationsarbeit in einer Organisation (scheinbar) recht einfach belegt werden. Mit dem ROI, einer allseits unter Controllern bekannten Kennzahl ,scheint das auch plausibel zu sein. Fünf Gründe und eine Alternative, warum Sie besser die Finger davon lassen sollten.

Grund 4 – Der Zeitraum

(mehr …)

Warum die Frage nach dem ROI für Kommunikationsarbeit die falsche Frage ist (3)

Der Return on Communications, Return on Marketing oder Return On Scocial Media ist in der Diskussion. Diese Diskussion ist nachvollziehbar, kann doch damit der Erfolg von Kommunikationsarbeit in einer Organisation (scheinbar) recht einfach belegt werden. Mit dem ROI, einer allseits unter Controllern bekannten Kennzahl, scheint das auch plausibel zu sein. Fünf Gründe und eine Alternative, warum Sie besser die Finger davon lassen sollten.

Grund 3: – Vergangenheitsorientierung

Der ROI ist eine vergangenheitsorientierte Betrachtung der Rendite, da er aus den Zahlen des Jahresabschlusses berechnet wird. Der Jahresabschluss einer Organisation liegt in der Regel ab dem Monat März des Folgejahres vor und zeigt damit veraltete und für die Steuerung ungeeignete Werte. Letztlich ist der ROI eine für Investoren gedachte Kennzahl, die ihnen aufzeigt, wie gut sich das im Unternehmen investierte Kapital im Zeitraum eines Jahres amortisiert hat.

(mehr …)

Warum die Frage nach dem ROI für Kommunikationsarbeit die falsche Frage ist (2)

Der Return on Communications, Return on Marketing oder Return On Scocial Media ist in der Diskussion. Diese Diskussion ist nachvollziehbar, kann doch damit der Erfolg von Kommunikationsarbeit in einer Organisation (scheinbar) recht einfach belegt werden. Mit dem ROI, einer allseits unter Controllern bekannten Kennzahl ,scheint das auch plausibel zu sein. Fünf Gründe und eine Alternative, warum Sie besser die Finger davon lassen sollten.

Grund 2: – Kommunikationsarbeit ein Investment?

(mehr …)

Warum die Frage nach dem ROI für Kommunikationsarbeit die falsche Frage ist (1)

Der Return on Communications, Return on Marketing oder Return On Scocial Media ist in der Diskussion. Diese Diskussion ist nachvollziehbar, kann doch damit der Erfolg von Kommunikationsarbeit in einer Organisation (scheinbar) recht einfach belegt werden. Mit dem ROI, einer allseits unter Controllern bekannten Kennzahl, scheint das auch plausibel zu sein. Fünf Gründe und eine Alternative, warum Sie besser die Finger davon lassen sollten.

Grund 1: Was wird unter Return on Investment (ROI) verstanden?

Der ROI ist eine finanzielle Kennzahl, die die jährliche Rendite auf das im Unternehmen gebundene Kapital misst. Das Kapital der Investoren wird in das Unternehmensvermögen investiert. Das Unternehmensvermögen wird in den Termini der Bilanz als Umlaufvermögen und Anlagevermögen bezeichnet. Dabei wird das für den Betriebszweck/ Geschäftsmodell notwendige Umlauf- und Anlagevermögen angesetzt, mit dem der Betriebserfolg erzielt werden soll. Dazu werden Umlaufvermögen und Anlagevermögen ins Verhältnis zum damit erzielten Betriebsergebnis gesetzt. Damit ist der ROI eine Messgröße, die alle Kapitalarten und deren Kombinationen berücksichtigt. Würde man einen ROI ausschließlich der  Kommunikationsarbeit betrachten, so stünde nur eine  Kapitalart im Fokus und die Messgröße wäre nicht vollständig.

(mehr …)
%d Bloggern gefällt das: